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|  | | Jan Assmann
Jan Assmann wurde 1938 in Langelsheim geboren und ging in Lübeck und
Heidelberg zur Schule. Studium der Ägyptologie, Klassischen Archäologie und
Gräzistik in München, Heidelberg, Paris und Göttingen. 1971 Habilitation, seit
1976 ordentlicher Professor für Ägyptologie in Heidelberg. Gastprofessuren in
Paris (Collège de France, Ecole Pratique des Hautes Etudes, EHESS), Jerusalem
(Hebrew University, Dormition Abbey) und USA (Yale, Houston).
Seit 1967 Epigraphisch-archäologische Feldarbeit in Theben-West
(Beamtengräber der Saiten- und Ramessidenzeit). Buchpublikationen und Aufsätze
zur ägyptischen Religion, Geschichte, Literatur und Kunst sowie zur allgemeinen
Kulturtheorie ("Das kulturelle Gedächtnis") und Religionswissenschaft
("Monotheismus und Kosmotheismus").
Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und des Deutschen
Archäologischen Instituts, des Instituts für Historische Anthropologie, der
Egypt Exploration Society und der Société Française d’Egyptologie.
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Kulturwissenschaftlichen
Instituts Essen, des Kuratoriums der Forschungsstätte der Evangelischen
Studiengemeinschaft und des Beirats des Zentrums Kulturwissenschaft
Stuttgart.
Foto: © Carl Hanser Verlag
zum Buch:
Die Mosaische Unterscheidung
Auszeichnungen:
- 1996 Max Planck Forschungspreis
- 1998 Deutscher Historikerpreis
- 1998 Dr. theol. h.c. der Evangelischen Theologischen Fakultät Münster
- 2004 Ehrendoktorwürde der Yale University, New Haven, USA
- 2005 Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität Jerusalem
- 2006 Bundesverdienstkreuz Erster Klasse
- 2006 Alfried-Krupp-Wissenschaftspreis
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