Sparte: Belletristik

Robert Menasse

Robert Menasse, geboren 1954 in Wien, studierte Germanistik, Philosophie sowie Politikwissenschaft in Wien, Salzburg und Messina und promovierte im Jahr 1980 mit einer Arbeit über den »Typus des Außenseiters im Literaturbetrieb«. Menasse lehrte anschließend sechs Jahre – zunächst als Lektor für österreichische Literatur, dann als Gastdozent am Institut für Literaturtheorie – an der Universität São Paulo. Seit seiner Rückkehr aus Brasilien 1988 lebt Robert Menasse als Literat und kulturkritischer Essayist hauptsächlich in Wien.

(Stand: 2018)

Veröffentlichungen

  • Die Hauptstadt
    Suhrkamp Verlag, Berlin 2017.
  • Heimat ist die schönste Utopie – Reden (wir) über Europa
    Suhrkamp Verlag, Berlin 2014.
  • Der Europäische Landbote. Die Wut der Bürger und der Friede Europas
    Paul Zsolnay Verlag, Wien u. a. 2012.
  • Permanente Revolution der Begriffe. Vorträge zur Kritik der Abklärung
    Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2009.
  • Ich kann jeder sagen. Erzählungen vom Ende der Nachkriegsordnung
    Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2009.
  • Don Juan de la Mancha oder die Erziehung der Lust
    Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2007.
  • Die Zerstörung der Welt als Wille und Vorstellung. Frankfurter Poetikvorlesungen
    Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006.
  • Die Vertreibung aus der Hölle
    Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001.
  • Schubumkehr
    Residenz Verlag, Salzburg/Wien 1995.
  • Selige Zeiten, brüchige Welt
    Residenz Verlag, Salzburg/Wien 1991.
  • Sinnliche Gewißheit
    Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1988.