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|  | | Friedrich Christian Delius
Friedrich Christian Delius, geboren 1943 in Rom, ist in Wehrda und Korbach aufgewachsen. Seit 1963 studierte er Germanistik an der Freien und Technischen Universität in Berlin, Promotion 1970. Von 1970 bis 1978 arbeitete er als Lektor für Literatur in den Verlagen Klaus Wagenbach und Rotbuch. Er hat die Prozesse, welche die Siemens AG und Helmut Horten gegen seine Schriften führten, erfolgreich überstanden. Delius lebt seit 1978 als freier Schriftsteller in Berlin und Rom. Er ist Mitglied der Freien Akademie Hamburg, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Akademie der Künste Berlin.
Foto: © A. Bachinger
zu den Büchern:
Mein Jahr als Mörder
Die Frau, für die ich den Computer erfand
Auszeichnungen (Auswahl):
- 1967 Kunstpreis Berlin Junge Generation/Literatur
- 1971/72 Villa Massimo-Stipendium, Rom
- 1974 Jahrespreis der „Literarischen Hefte“, München
- 1984 Preis für Poesie und Politik der Zeitschrift „Lesezeichen“, Frankfurt
- 1986 New York-Stipendium des Deutschen Literaturfonds
- 1989 Gerrit-Engelke-Preis, Hannover
- 1997 Stadtschreiber-Preis Mainz
- 2001 Daimler-Chrysler-Stipendium der Casa di Goethe, Rom
- 2002 Samuel-Bogumil-Linde-Preis (mit Andrej Stasiuk), Göttingen und Torun/Polen
- 2004 Walter-Hasenclever-Preis, Aachen
- 2004 Fontane-Preis, Neuruppin
- 2007 Schubart Literaturpreis der Stadt Aalen
- 2007 Kritikerpreis des Verbandes der deutschen Kritiker, Berlin
- 2007 Joseph-Breitbach-Preis
- 2008 Stadtschreiber-Preis Bergen-Enkheim.
- 2009 Evangelischer Buchpreis für "Bildnis der Mutter als junge Frau".
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