|
| | |
René Aguigah, geb. 1974. Studium der Geschichte, Philosophie und Journalistik in
Bochum und Dortmund. Seit 1998 Beiträge für die Feuilletons von
Frankfurter Rundschau, taz und FAZ. 2002 bis 2005 Redakteur und
Moderator beim WDR-Hörfunk (Kritisches Tagebuch, Gutenbergs Welt). Seit
2005 Redakteur der Zeitschrift Literaturen.
Aris Fioretos wurde 1960 als Sohn griechisch-österreichischer Eltern in
Göteborg geboren. Er studierte an der Universität Stockholm und der Yale
University, promovierte 1991 und habilitierte sich 2001. Seit 1991 hat er
Kurzprosa, Essays und Romane sowie Übersetzungen u. a. von Paul Auster, Jacques
Derrida, Friedrich Hölderlin und Vladimir Nabokov veröffentlicht. Seine Bücher
werden zur Zeit in mehrere Sprachen übersetzt. Er schreibt ferner für Zeitungen
und Zeitschriften sowohl in Schweden als auch im Ausland.
Aris Fioretos war 1997/1998 Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD,
2001 Fellow der American Academy in Berlin und anschließend Fellow des All Souls
College, Oxford. Zur Zeit ist er Botschaftsrat für kulturelle Fragen an der
Schwedischen Botschaft in Berlin.
Werke in deutscher Sprache
-
Die Seelensucherin.
Roman. Aus dem Schwedischen von Paul Berf. Köln: DuMont
Verlag, 2000.
-
Die Wahrheit über Sascha Knisch.
Roman. Aus dem Schwedischen von Paul Berf. Köln: DuMont
Verlag, 2003.
-
Mein schwarzer Schädel.
Essay. Mit einem Nachwort von Durs Grünbein. Aus dem
Schwedischen von Paul Berf. Berlin: DAAD Künstlerprogramm, 2003.
Kristina Maidt-Zinke wurde im literaturfernen Bremen geboren, studierte Germanistik, Anglistik, Skandinavistik und ist seitdem als freie Feuilleton-Journalistin und Übersetzerin tätig. Sie pflegt eher altmodische literarische Vorlieben, von Goethe und Schiller, Flaubert und Kafka bis zur Neuen Frankfurter Schule, und ist insgeheim der Musik noch mehr zugetan als dem geschriebenen Wort. Sie war einige Jahre Literaturkritikerin der FAZ und ist seit 2001 feste Autorin der Süddeutschen Zeitung. Lebte zeitweise in Finnland und in Italien, wohnt jetzt aus Überzeugung in München.
| |
 |
| |

Marius Meller, geboren 1969, studierte Germanistik, Philosophie und Musikwissenschaft. 2001 und 2002 war er Redakteur für Literatur und Essay bei der Frankfurter Rundschau und von 2003 bis 2006 Redakteur für Literatur und Sachbuch beim Tagesspiegel. Seit 2006 ist Marius Meller als Literaturkritiker u.a. für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, den Tagesspiegel und den Rundfunk tätig und schreibt Artikel und Essays u.a. für den Merkur und das Kursbuch.
| |
 |
| |
Claudia Rouvel, geb. 1952 in Berlin, Bibliotheksfacharbeiterin, Bibliothekarin, 1981-1984 Studium der Literaturwissenschaft am Institut für Literatur in Leipzig, Redakteurin der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Beiträge zur Kinder- und Jugendliteratur“ (hrsg. v. Der Kinderbuchverlag Berlin, DDR, bis 1990), Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim KBV bis 1993, von 1991-1997 ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand des AKJ, seit 1993 Programmleiterin von LesArt, Berliner Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur. Veröffentlichungen zu kreativen Formen der Leseförderung, literaturkritische Aufsätze, Jurytätigkeit.
|